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Die Geschichte des Wienflusses

Vom Gebirgsfluss zur Hitzeschneise.

Inhalt

Auf Grund ihres steilen Gefälles gilt die Wien als Gebirgsfluss und Wildwasser. Die stark schwankende Wassermenge kann binnen kürzester Zeit von 0,2m³ auf über 450m³ in der Sekunde ansteigen – das ist das 2250‑fache! Der Grund dafür liegt in der Geologie des Wienerwaldes, dessen Böden kaum Wasser versickern lassen. Bei einem Regenguss oder bei Schneeschmelze fließt das Oberflächenwasser über rund 120 Quellen in den Wienfluss sofort ab. Die Bodenversieglung (Einleitung von Niederschlagswässern von Dach- und Verkehrsflächen) und das heute viel schmälere Flussbett tragen ebenfalls zur Erhöhung der Flutwelle und Geschwindigkeit des Herannahens im Hochwasserfall bei.

Wienfluss - Alte Stubentorbrücke um 1890. Wir spüren förmlich die Kühle und Ruhe, welche von einer Flusslandschaft „mitten in der Stadt“ ausgehen könnte. Ihre Qualitäten im heute vorhandenen Kanal erlebbar zu machen, ist freilich eine Herausforderung. Schwarzweißfoto: Ein von grasigen Böschungen begrenztes Flussbett. Rechts unter einem Laubbaum zwei Männer mit Hüten, welche einen Handwagen beladen. Im Hintergrund ine Bogenbrücke aus Steinquadern. Am linken Ufer ein Gebäude im Anschnitt und im seichten Flussbett spielende Kinder.

Bevor Menschen in dieses Gewässer eingegriffen hatten, änderte das Flussbett ständig seinen Verlauf und beanspruchte so viel Raum. An manchen Stellen war es mehrere 100 Meter breit. Wenn wir uns nun noch vor Augen führen, dass die Donau damals durch einen mehrere Kilometer breiten Mäanderbereich – etwa vom Donaukanal bis zur Alten Donau reichend – geflossen ist, wird begreiflich, welche Flächen einstmals von den Gewässern rund um Wien beansprucht wurden und wie eingezwängt sie im Vergleich dazu heute geführt werden. Kirchen und alte Ansiedlungen kennzeichnen den ursprünglich hochwasser­sicheren Rand.

Einen Eindruck bekommen wir auch, wenn wir uns altes Kartenmaterial ansehen. In einer Josephinischen Landesaufnahme aus dem 18. Jahrhundert mäandert der Wienfluss noch in mehreren Armen an Hietzing und Schönbrunn vorbei, um unmittelbar vor dem Linienwall, dem heutigen Gürtel, durch eine breite Schneise ins Stadtgebiet einzutreten.

Farbzeichnung: Eine alte Landkarte der Stadt Wien.
Josephinische Landesaufnahme, um 1790. Der Wienfluss schlängelt sich in mehreren Armen und Mühlbächen nördlich an Hietzing ⓵ und Schloss Schönbrunn ⓶ vorbei zum damaligen „Linienwall“⓷. Südlich von „Sechs Häusl“⓸, zwischen der „Mariahilfer Linie“(3a) und „Hundsturmlinen“(3b) quert er diesen. Vergrößerter Bereich: Unmittelbar vor dem Linienwall ist besonders deutlich das breite, von mehreren Wasserlinien durchzogene Flussbett ⓹ aber auch der über eine eigene, nördlich gelegene Bresche den Linienwall durchquerende Mühlbach ⓺ zu erkennen.

Der Fluss als Arbeitgeber

Farbzeichnung: Waschende Frau an einem Faß, Kinder baden im daneben liegenden Flusswasser. Im Hintergrind hängt ein Mann Wäsche auf. Wäscherinnen waren damals besonders auf sauberes Wasser angewiesen. Bis zum Beginn der Industrialisierung waren das Wasser und die Auen der Wien reich an Fisch und Wild. Zahlreiche Wäschereien nutzten das Wasser für ihre Betriebe. Als sich mehr und mehr Gerber und Fleischhauer am Fluss ansiedelten und die bei ihrer Arbeit anfallenden Fleisch- und Blutreste in den Wienfluss kippten, wurden die Wäschereibetriebe immer weiter flussaufwärts angesiedelt. Am Ende dieser Entwicklung wurde die Wäsche der Wiener in Pressbaum gewaschen, wo die Wien noch sauberes Wasser führte.

Nach der Choleraepidemie 1831/1832 wurden die sogenannten „Cholerakanäle“ in Angriff genommen. Sie hatten die Aufgabe, die bis dahin aus den Vorstädten unmittelbar in die Wien geleiteten Abwässer aufzunehmen und gesammelt dem Donaukanal zuzuleiten.

Mühlbäche und Wehre

Bedeutsam war das Wasser der Wien für die zahlreiche Mühlen. Auch wenn Namen wie Hofmühlgasse erahnen lassen, dass es einstmals Mühlen gegeben haben muss, ist doch aus heutiger Sicht schwer vorstellbar, wie das Wasser im Wienkanal jemals eine Mühle auf Höhe der Hofmühlgasse hätte antreiben können. Dieses Rätsel lässt sich ebenfalls dank alten Kartenmaterials lösen.

Kartenausschnitt Wienfluss
Franziszeische Kataster 1829. Der Mühlbach floss damals vom Meidlinger Wehr (links unten) bis zum Gumpendorfer Wehr (rechts oben). Dort wo heute der Sechshauser Gürtel verläuft, querte er den Linienwall (beige, gezackte Linie). In der Hofmühlgasse treibt er eine der vielen Getreidemühlen an.

Kartenausschnitt Meidlinger Wehr (Kartenausschnitt). Die historische Karte wurde hier über die aktuellen Straßenzüge gelegt. Im Franziszeischen Kataster von 1829 sehen wir, dass am Meidlinger Wehr der Mühlbach von der Wien abzweigt, entlang der Ullmanstraße, dem heutigen Gürtel und dann der Mollardgasse an der Hofmühlgasse vorbei fließt und im Bereich Esterházygasse beim damaligen Gumpendorfer Wehr wieder in den Wienfluss mündet. Das erklärt auch, warum die Mollardgasse gleich einem Gewässer durch den Bezirk mäandert. Kartenausschnitt Gumpendorfer Wehr (Kartenausschnitt)

Aufgestaut hatte man damals – unabhängig von der notwendigen Gewinnung der Fallhöhe – auch deshalb, um bei Niedrigwasser so lange wie möglich den Mühlenbetrieb aufrecht halten zu können. Trotzdem mußte der Betrieb immer wieder zeitweise eingestellt werden. Die Mühlbäche wurden übrigens später zugeschüttet. Wer also unter der Mollardgasse nach einem Bach suchte, würde dort nichts finden. Sehr wohl aber sind viel Zuflüsse zur Wien, wie der Ottakringer Bach, noch existent. Diese wurden allerdings vollkommen in den Untergrund verbannt. Nur sehr selten bei extremen Niederschlagsereignissen zeigen sie sich noch und sorgen dann wie beispielsweise im Jahr 2010 auf der Lerchenfelderstraße für Pegelstände von 30 Zentimetern Höhe.

Wienflussregulierung

Am 18. Mai 1851 riss ein Hochwasser alle die Wien überquerenden Holzstege und Brücken weg oder beschädigte sie stark. Gumpendorf war ebenfalls so schwer betroffen, dass ebenerdige Wohnungen geräumt werden mussten. Wien war der Wien zu nahe gerückt.

Grund war wohl auch der damalige Bauboom. Der Börsenkrach von 1873 beendete die fieberhafte Baukonjunktur, welcher beinahe auch ein erheblicher Teil des Wienerwaldes zum Opfer gefallen wäre, wenn sich nicht damals schon Naturschützer für dessen Erhalt engagiert hätten.

Der Wienfluss wird eingewölbt

Zwischen 1895 und 1902 wurde der Wienfluss zwischen Mariabrunn und seiner Ausmündung in den Donaukanal umfassend reguliert. Damals begann man auch mit der Überwölbung, welche unter anderem den Platz für den Naschmarkt schaffte.

Wienflusseinwölbung und Secession in Bau, 1898. Rechts im Bild ist der auch als „Krauthappel“ verspottete Dachaufbau der Seccession zu erkennen. Das Bild lässt erahnen, welcher Anstrengungen es bedurft hatte, den Wienfluss zu regulieren und einzuwölben. Zweifellos ein technisch- und organisatorisches Meisterwerk aber eben auch sehr teuer. Schwarzweißfoto, sepia: Baustelle mit gewölbter Schalung aus Holz. Im Hintergrund stehen fertige Gebäude.

Den Abschluss der Einwölbung beim Stadtpark bildet das 1906 errichtete Wienflussportal. Der Fluss wurde in ein begradigtes, vertieftes Betonbett verlegt. Zusätzlich wurden am Mauerbach und beim Zusammenfluss von Wienfluss und Mauerbach mehrere Retentionsbecken gebaut. Danke deren Hilfe ist die Stadtbahn und spätere U4 bis heute von Hochwässern verschont geblieben.

Um 1900 sah der Wienfluss dann schon so aus, wie wir in heute kennen. Die Stadtbahn wurde ursprünglich mit Dampflokomotiven betrieben, die natürlich stark rauchten. Dass nicht diese sondern stattdessen der Wienfluss eingewölbt wurde, verursacht heute Stirnrunzeln ist aber vielleicht auch einfach damit zu erklären, dass Dampflokomotiven in einem Tunnel dem Komfort der Fahrgäste auf das Äußerste abträglich gewesen wären. Man stelle sich den Rauch und Lärm vor, der durch die damals mehr oder weniger offenen Wagons gezogen hätte.

Stadtbahn - Station Pilgramgasse, mit Wienfluss, Ansichtskarte, um 1900 Zeichnung, schwarzweiß: links ein tief liegendes, kleines Gewässer. Rechts eine Bahnstation die soeben von einem Zug mit Dampflokomotive angefahren wurde. Alle umrahmt von einem Häusermeer.

„… einer geschwollenen Ader gleich“

Farbfoto: Stiegen und Geländer im Vordergrund, dahinter eine schräge Böschung aus Steinquadern. Rechts oben eine Busstation und Geh-/Radwege. Linke Wienzeile, an der Ecke zur Stiegengasse. Das Gasthaus im Erdgeschoss, derzeit eine „Dampfbar“, liegt mehrere Meter unter dem Niveau der übrigen Häuser. Die Höhe betreffend, lag der ehemalige Uferbereich der Wien in etwa dort wo heute die Stiegengasse im 6. oder die Kettenbrückengasse im 5. auf die Wienzeilen treffen. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass entlang der beiden Wienzeilen heute etliche Häuser aber auch ganze Straßen unter dem Niveau des Naschmarktes liegen. Daran erkennen wir, dass der Wienfluss im Zuge seiner Regulierung nicht nur eingegraben sondern zusätzlich das Uferniveau erheblich nach oben verschoben wurde.

Ältere Gebäude, wie das Gasthaus an der Ecke Stiegengasse/Linke Wienzeile liegen also heute in einer Senke, etliche Meter unter dem als „natürlich“ empfundenen Niveau von Naschmarkt, Fahrbahnen und Gehweg. Die im Zuge der Einwölbung errichteten Prachtbauten entlang der Wienzeile haben ihre Erdgeschosse aber schon am neuen, höheren Niveau. Farbfoto: Stiegenanlage von einem Gehweg weg, oben sind Marktstände zu sehen. Rechte Wienzeile (oben) – Aufgang zum Naschmarkt. Dass der Wienflusses über das Uferniveau hinaus überwölbt wurde, ist hier besonders deutlich zu sehen.

Auf der Seite des 4. und 5. Bezirks liegen überhaupt große Teile der Rechten Wienzeile unter Naschmarktniveau und wird dieser von mannshohen Stützmauern gehalten. Daher muss die Station Kettenbrückengasse von der Hamburgerstraße aus auch über die Falcostiege erklommen werden. Die im Zuge der Wienflussregulierung überwölbte Wien zieht sich heute also einer „geschwollenen Ader“ gleich durch die Stadt.

Wienflusskanal (links) – wie wir ihn heute kennen. Rechts im Bild gut zu erkennen ist der Betonsockeln mit schräger Oberkante, dunkelgrau im Gegensatz zu den helleren Steinwänden und derzeit mit vielen Graffities versehen. Dieser – heute nutzlose – Sockel hätte das bis Hietzing geplante Gewölbe stützen sollen.

Der Broadway von Wien

Otto Wagners Vision, den „Broadway Wiens“ auf dem überplatteten Wienfluss zu errichten, verdanken wir die zahlreichen Prachtbauten entlang des Naschmarktes. Dieser Wiental-Boulevard sollte „an imponierender Anlage die Ringstraße weit in den Schatten“ stellen.

Kaiserin Elisabeth-Denkmal an der Wienzeile (Entwurf, Ausschnitt) Diese Skizze zeigt, welch bombastische Pläne für den überwölbten Wienfluss gewälzt wurden. Demnach hätte es nur eine „Wienzeile“ in der Mitte geben sollen. Die heutige Linke Wienzeile wäre als Magdalenenstraße geführt worden. Die Rechte Wienzeile hingeben einfach als „Wienstraße“. Bei genauer Betrachtung finden wir im Grundriss auch eine Markthalle eingezeichnet – dort, wo heute die TU steht. Farbzeichnung: Obelisk mit Reiterstatue. In der Zeichnung ein Grundriss des Platzes.

Gedacht war die Einwölbung bis nach Schönbrunn. Letztendlich stellte sie sich aber als zu kostspielig heraus und geblieben ist es bei dem Stück zwischen Stadtpark und dem heutigen Cafe Rüdigerhof.

In den autobegeisterten 60er Jahren wurden Ideen für eine Schnellstraße im Wienflussbett gewälzt aber nie umgesetzt. Stattdessen kam – sehr viel später – zwischen Hietzing und Hütteldorf ein „Rad-Highway“, welcher faktisch ein Freizeitweg ist, auf welchem auch Rad gefahren werden darf.

„Neuer Naschmarkt“, Linke Wienzeile 60, 1917 Schwarzweißfoto eines befestigten Platzes in der Stadt. Mann mit Hut und Spazierstock, dahinter eine Menschenmenge. Rechts ein kleines Gebäude mit „Männer“ und „Frauen“ Beschriftung – also ein WC. Im Hintergrund mehrstöckige Gründerzeithäuser.

Der Wienfluss heute - ein Schatz der darauf wartet gehoben zu werden

Seit Otto Wagner den damals unappetitlichen Wienfluss unter einer Prachtstraße verschwinden lassen wollte, ist viel geschehen. Von der Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt wurde unterhalb des Wienflusses ein Tunnel mit sagenhaften 8 Metern Durchmesser gegraben. Der Wiental Kanal reicht derzeit vom Rechten Donaukanal-Sammelkanal bis etwa zur Pilgrambrücke. Er dient als Speichervolumen für das stark verdünnte Schmutzwasser, welches bei Starkregenereignissen entsteht, damit die Kläranlage in Simmering nicht überlastet wird. Wiental Kanal Vollausbau – Video der Stadt Wien Dieser Kanal wird bis Auhof in Hietzing erweitert und soll die Funktion des Wienflusses als Überlauf für die Begleitkanäle rechts und links der Wien (ehemalige „Cholerakanäle“) übernehmen. Diese Arbeiten sollten 2028 abgeschlossen sein. Spätestens dann wäre der Wienfluss dauerhaft wieder ein klares Gewässer mit erstklassiger Wasserqualität – viel zu schade um ihn unter einem Betondeckel in einem unzugänglichen, unansehnlichen Kanal zu verstecken.

Es ist hoch an der Zeit sich dieses Schatzes zu besinnen, um Wien für die großen Herausforderungen unserer Zeit zu wappnen, der Erderwärmung und die draus resultierende Hitze im urbanen Raum. Ein Kaltluftschneise wäre für die Bewohner der am Wienfluss gelegenen Bezirke von überaus großem Vorteil. Zugleich würde der Missbrauch des drittgrößten Flusslaufes in Wien als Abwasserkanal endlich beendet werden. Doch damit ist unsere Reise in die Vergangenheit des Wienflusses zu Ende. Den zahlreichen Zukunfts­ideen wollen wir einen eigenen Beitrag widmen.

Siehe auch

Dieser Artikel ist Teil der Wienfluss Serie

Literatur- und Quellennachweise

3Sat Doku - Wiener Wässer 1/1 - Der Wienfluss

APA, OTS – Wiener Gewässer: Sanierung der historischen Wienflussmauer im Wienflussbett schreitet voran!

Cholerakanäle, Wien Geschichte Wiki

Mühlbach, Wien Geschichte Wiki

Josef Schöffel, Wikipedia

Ottakringer Bach - Hochwasser 2010 (mit Video), Wien Geschichte Wiki

Wiental Kanal, Wikipedia

„Alles Geld der Welt“, Roman über die Wiener Gründerzeit von Gerhard Loibelsberger

Bildnachweise

Moriz Nähr (Fotograf), 1., Wienfluss - Alte Stubentorbrücke (Jahresprämie 1903 der Wr. Photographischen Gesellschaft), 1903 (Herstellung), um 1890 (Aufnahme), Wien Museum Inv.-Nr. 34180, CC0 (https://sammlung.wienmuseum.at/objekt/72050/)

Historische Landkarte BIXa242 sectio 071 Josephinische Landesaufnahme: Wien und Umgebung, historische Militärkarte der Habsburgermonarchie. (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Josephinische_Landesaufnahme_Wien.jpeg)

Matthäus Trentsensky (Verlag), Serie “Wiener Bilder”: “Wäscherinnen.”, um 1850, Wien Museum Inv.-Nr. 97460/5, CC0 (https://sammlung.wienmuseum.at/objekt/513549/)

Fanziszeischer Katatster 1829: Stadtplan Wien (https://www.wien.gv.at/stadtplan/)

Emil Storch (Hersteller), Stadtbahn - Station Pilgramgasse, mit Wienfluss, Ansichtskarte, um 1900, Wien Museum Inv.-Nr. 47337/112, CC0 (https://sammlung.wienmuseum.at/objekt/788006/)

Friedrich Strauß (Fotograf), Wienflusseinwölbung und Secession in Bau, 1898 (Aufnahme), Wien Museum Inv.-Nr. 94600/400, CC0 (https://sammlung.wienmuseum.at/objekt/162444/)

Kilophot (K. L.) (Verlag), 6., Neuer Naschmarkt, Großmarkt, Linke Wienzeile 60, 1917, Wien Museum Inv.-Nr. 47830/2, CC0 (https://sammlung.wienmuseum.at/objekt/422933/)

Friedrich Ohmann (Architekt), Entwurf für ein Kaiserin Elisabeth-Denkmal an der Wienzeile, Vogelschau und Situationsplan, 1898, Wien Museum Inv.-Nr. 57125, CC0 (https://sammlung.wienmuseum.at/objekt/130109/)

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